Ist eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-jährigen sinnvoll?
Vergewaltigung der Eltern kontra Gemeinsam ist es besser
(Andreas Unterbergers Meinung gegen Katharina Krawagna-Pfeifer in den SN)
Lesen Sie mehr …
Antworten via RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback.

Interessant ist, dass das ergebnis der abstimmung auf der SN überwältigende schlagseite hat, hin zum derzeitigen schulsystem nämlich. Da die “eliten” auch im internet vorrangig zugange sind, muss deren angst, sie könnten ihren kindern dann den umgang mit “denen da in der haupt- und sonderschule” nicht mehr ersparen, doch ausgesprochen groß sein.
was mich bei der gesamten berichterstattung schwerst stört:
ich höre immer mit, dass es eine gemeinsame schule der 6bis10jährigen gibt. und die gibt es so nicht, denn wie herr koch richtig schreibt : daneben gibt es auch die sonderschule.
spannend wird auch, was zum themenkreis “verhaltensauffällige” noch alles NICHT kommen wird.
ein ja zu einer gemeinsamen schule bedeutet: so gut wie alle schulgebäude niederreißen. klassenzahlen verkleinern,….
und ja, das wär´schon alles gut, doch wer kann das bezahlen?
oder aber: man nehme die hauptschule als großen zweig für die 10bis14jährigen. somit könnte die mittelschule dann wirklich die mittlere schule hin zur uni werden.
nun denn: harren wir der dinge.